Zu Weihnachten habe ich dem Kert einen Pizzastein geschenkt und wir haben haben damit wohl die beste Pizza unseres Lebens gezaubert. 

Auf den Pizzastein bin ich zufällig im Internet gestoßen und musste ihn sofort bestellen, weil der Kert Pizza liebt und nur Steinofenpizza isst. Der Pizzastein ist praktisch eine Steinofensimulation. Der Pizzastein wird im Ofen auf höchster Stufe ca. eine halbe Stunde vorgewärmt. Währenddessen haben wir unsere Pizzen vorbereitet. Wir haben Minipizzen gemachten, weil die erste Pizza ein ziemlicher Fehlversuch war, aber dazu gleich mehr.
Der Teig muss, ähnlich wie bei den Nudeln (siehe Beitrag selbstgemachte Nudeln), sehr mehlig sein und ich habe neben Mehl, Wasser und Hefe auch noch etwas Hartweizengrieß in den Teig gemacht. Die Pizza haben wir dann nach Belieben belegt und auf den Holzschieber (den gibt es zum Stein dazu) gelegt. Den Holzschieber mit etwas Mehl bestreuen, damit die Pizza ohne Probleme auf den ebenfalls mit Mehl bestreuten Pizzastein gleiten kann. Dadurch dass der Stein schon vorgewärmt ist, brauchten unsere Pizzen nicht länger als 5 min. Der Boden war wirklich sehr dünn und dadurch sehr knusprig (siehe Bild). Wir waren beide wirklich sehr begeistert von dem Ergebnis! Der Stein lohnt sich wirklich!

Nun zum Fehlversuch: Bei unserer ersten Pizza haben wir den Stein nicht vorgewärmt und den Teig direkt auf den Stein gelegt und dann belegt. Der ganze gebackene Teig ist am Stein kleben geblieben und wir mussten alles mühsam herunterkratzen. Also: Viel Mehl benutzen und den Stein vorheizen, dann klappt es auch direkt beim ersten Mal 🙂

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